Apr 19

Adblocker: BGH erlaubt den Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass das Geschäftsmodell der Werbeblocker im Internet zulässig ist. Was spricht grundsätzlich für und gegen Adblocker und welche Alternativen gibt es?

Quelle: weiterlesen auf HNA

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Mrz 31

YouTube Marketing – 7 Gründe, warum Sie sich in Ihrem Videomarketing unbedingt auf YouTube konzentrieren müssen

Große, weltweit agierende Markenartikelhersteller aller Branchen reduzieren ihre millionenschweren Werbebudgets, die sie traditionell in klassische Fernsehwerbung steckten, drastisch. Aber nicht etwa um zu sparen. Nein im Gegenteil. Sie stecken diese ganz gezielt in Onlinewerbung und hier – mit stetig wachsenden Zuwachsraten – in Videowerbung.

So werden hochwertige Videoclips produziert, oftmals mit Beteiligung hochbezahlter Superstars, die aber ausschließlich auf den Videoplattformen im Internet zu sehen sind, vor allem auf YouTube. Denn es gibt einen glasklaren Trend: YouTube hat sich als populärstes Internet-Video-Portal weltweit fest etabliert. YouTube ist weltweit die Nummer eins mit über einer Milliarde Nutzer – pro Monat!

Videomarketing = YouTube Marketing

YouTube ist so dominierend, dass man es ganz einfach auf den Punkt bringen kann: Videomarketing ist YouTube Marketing. Insbesondere für Kleinunternehmer, Gewebetreibende, Freiberufler und alle, die über das Internet Produkte und Dienstleistungen anbieten, bieten sich durch die aktuellen Möglichkeiten, Videomarketing für Ihr Business einzusetzen, gigantische Vermarktungschancen. Hier gilt es wie die Großen zu agieren: Konzentrieren Sie sich auf YouTube!

Besonders aus marketing-technischen Gesichtspunkten bietet YouTube Ihnen sieben unschlagbare Vorteile:

  • YouTube ist für Sie komplett kostenlos
    Die Nutzung der Videoplattform Youtube ist für Sie komplett kostenlos. Gerade für Gewerbetreibende mit kleinem Werbebudget eine grandiose Gelegenheit mit einer effektiven YouTube Strategie viele neue Interessenten und Kunden zu gewinnen.
  • YouTube bietet Ihnen wichtige und effektive Community-Funktionen
    Im heutigen Web 2.0 Zeitalter, mit der Allgegenwärtigkeit von Smartphone, iPhone, iPad & Co sind diese Funktionen extrem wichtig. User lieben es zu “kommentieren”, “liken” und “einzubetten”.
  • YouTube ist sehr gut nutzbar für die SEO-Optimierung Ihrer Webseiten
    Ein Vorteil, der oft nur Experten bekannt ist: Durch das Einbetten von YouTube Videos auf Ihrer Website, Ihrem Blog oder Ihren Verkaufsseiten bleiben Ihre Besucher im Schnitt viel länger auf Ihren Seiten. Da sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Die durchschnittliche Verweildauer eines Besuchers ist ein wichtiger Rankingfaktor Ihrer Seite bei Google.
  • YouTube bietet Ihnen umfangreiche Analyse-Funktionen
    Vollkommen kostenlos liefert Ihnen YouTube wichtige Zahlen zur Analyse. So können Sie beispielsweise für jedes Video den Anteil der männlichen und weiblichen Besucher, die Altersstruktur, die Zugriffsquellen, die Zuschauerbindunng und vieles mehr analysieren.
  • YouTube Videos werden in den Suchergebnissen von Google angezeigt
    Sie werden es sicher schon bemerkt haben. YouTube Videos werden in den ganz normalen organischen Suchergebnissen bei der Google-Suche angezeigt, sofern sie für die Suchanfrage relevant sind.Sofern Sie Ihr Video bei YouTube suchmaschinenoptimiert einstellen – es gibt sechs Faktoren zu berücksichtigen – ist es extrem leicht für ganz bestimmte Suchbegriffe aus Ihrer Branche in sehr kurzer Zeit an prominenter Stelle bei Goggle angezeigt zu werden.
  • YouTube ist ein Amateur-Video-Plattform
    Denken Sie immer daran: YouTube ist eine reine Amateur-Video Plattform. Perfektion ist hier überhaupt nicht gefragt. Mit einfach gemachten, authentischen Videos bauen Sie mehr Vertrauen auf als durch ein perfektes Video, produziert von einer Agentur.
  • YouTube Nutzer suchen gezielt nach Anleitungen, Lösungen, Tutorials
    Was viele nicht wissen: YouTube ist nach dem Suchvolumen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Die Nutzer auf YouTube suchen ganz gezielt nach Anleitungen zur Lösung ihres speziellen Problems, welches sie gerade beschäftigt. Dies ist Ihre Chance.Mit kleinen, einfach gemachten Videos, die eine Lösung für dieses Problem anbieten, erreichen Sie auf YouTube genau die Zielgruppe, die Sie für den Erfolg Ihres Geschäfts brauchen.

Fazit: Diese sieben Gründe sprechen eine eindeutige Sprache. Wer heutzutage noch auf YouTube als Marketingkanal für sein Business verzichtet, handelt im Grunde schon fahrlässig. Nutzen Sie YouTube als Ihren eigenen “Fernsehkanal”, gewinnen Sie mit Videomarketing viele neue Interessenten und Kunden und steigern Sie somit Ihrem Umsatz und Gewinn.

Weitere YouTube Marketingstrategien, effektive und sofort umsetzbare Tipps, um Ihr YouTube Marketing auf- und auszubauen, finden Sie hier.

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Dez 14

Warum E-Mail-Marketing Ihr Business auf eine neue Ebene heben kann

E-Mail-Marketing ist im Kommen – ob Sie wollen oder nicht.

Egal, ob Sie diesen Trend verschlafen oder rechtzeitig auf den Zug aufspringen, bevor er ohne Sie abfährt: E-Mail-Marketing ist nicht mehr aufzuhalten.

Dass die Bedeutung von E-Mail-Marketing immer weiter steigt, erkennen Sie allein schon an den Ausgaben für E-Mail-Marketing:

Prognostizierte

2012 befinden wir uns gerade mittendrin im Aufschwung!

Vielleicht stellen Sie sich aber auch die Frage:

Warum soll ich E-Mail-Marketing einsetzen? Nur weil es gerade „modern“ ist? Oder was steckt dahinter? Warum ist E-Mail-Marketing so erfolgreich? Warum kann es den Unterschied für mein Business bedeuten?

Hier nur mal 3 Gründe, warum E-Mail-Marketing auch Ihr Business auf eine neue Ebene heben kann!

Grund 1: Sie sind auf der Höhe der Zeit!

Sie betreiben E-Mail-Marketing natürlich nicht, weil es zufälligerweise gerade „modern“ ist und wie eine x-beliebige Modeerscheinung bald schon wieder verschwunden sein könnte.

Sie betreiben E-Mail-Marketing, damit Sie absolut auf der Höhe der Zeit sind!

Das Internet und E-Commerce etabliert sich immer und immer mehr. Die Menschen verbringen in Zeiten von Smartphones und Tablet-PCs immer mehr Zeit online – und das wie selbstverständlich.

Sie müssen als Unternehmer die Leute genau da abholen, wo sie sind: Online.

Es gibt keinen besseren und direkteren Weg online mit jemandem in Kontakt zu bleiben, als den Weg über eine E-Mail…

So legen Sie jetzt schon einen Grundstein für die Zukunft Ihres Business! Es ist höchste Zeit!

Grund 2: Sie bleiben präsent!

Wussten Sie, dass Sie auf einer herkömmlichen Webseite nur durchschnittlich ca. 3-7 Sekunden Zeit haben, bevor sich der Besucher entscheidet, ob er bleibt oder gleich wieder wegklickt?

In nur 3-7 Sekunden müssen Sie also einen Besucher zum Bleiben „überzeugen“.

Keine leichte Aufgabe!

Aber als wenn das nicht schon schwer genug wäre, kommt noch eine zweite Sache erschwerend hinzu: Wussten Sie, dass ca. 90% Ihrer Webseiten-Besucher (auch wenn sie länger als die 3-7 Sekunden geblieben sind) niemals wiederkommen werden?

Sie klicken weg von Ihrer Webseite und verschwinden in den Weiten des Internets – und haben Sie nach kurzer Zeit schon wieder vergessen.

Schaffen Sie es jetzt aber den Besucher dazu zu bringen seine E-Mail-Adresse bei Ihnen zu hinterlassen, können Sie ihn immer wieder kontaktieren und „zurückholen“. Sie bleiben präsent und das idealerweise über einen längeren Zeitraum.

Was das in Sachen Interessentenbindung und Branding bedeuten kann, können Sie sich sicher lebhaft vorstellen!

Grund 3: Sie liefern bevor Sie (auf-)fordern!

Sie können das natürlich aus der Offline-Welt: Sie müssen sich immer von Ihrer Konkurrenz in irgendeiner Weise unterscheiden. Warum sollte jemand bei Ihnen kaufen und nicht bei der Konkurrenz?

In der Online-Welt ist es genau so. Nein, eigentlich ist es sogar noch schlimmer.

Stellen Sie sich nur mal aus Kundensicht vor, Sie kommen auf eine Webseite und Sie werden praktisch sofort aufgefordert dieses oder jenes Produkt zu kaufen. Sie kennen doch aber die Person hinter der Seite gar nicht. Sie kennen das Unternehmen doch gar nicht, dass Ihnen hier etwas anbietet.

Besonders im Internet kommt hier also noch hinzu: Wieso sollte der Besucher Ihnen vertrauen? Schließlich sind doch genügend zwielichtige Gestalten im World Wide Web unterwegs…

Können Sie offline noch durch Ihre Persönlichkeit und vielleicht die Aufmachung Ihres Ladengeschäfts punkten, ist das online schon ungleich schwieriger. Besonders in Zeiten, wo praktisch jeder einen halbwegs ansehnlichen Webauftritt gestalten kann…

Die Lösung?

Liefern Sie bevor Sie fordern oder auffordern – nämlich zum Kauf Ihres Produkts! Schaffen Sie Vertrauen, bevor Sie etwas verkaufen möchten!

Und dazu – Sie ahnen es schon – gibt es einfach keinen einfacheren und besseren Weg als den Weg über E-Mails. Hier können Sie mit einer geeigneten Software in automatisierten E-Mail-Serien Vertrauen aufbauen zu Ihren Besuchern. Und am Ende dieses Vertrauensaufbau steht der erfolgreiche Verkauf!

Der Lead-Motor: Alles aus einer Hand!

Es gibt vieles über E-Mail-Marketing zu lernen. Es gibt auch vieles, was man braucht, um wirklich erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben zu können.

Sie müssen wissen:

  • Wie bekomme ich Besucher meiner Webseite dazu, sich in meinen E-Mail-Verteiler einzutragen?
  • Was brauche ich dazu, um dann automatisierte E-Mail-Serien versenden zu können und wie genau mache ich das?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt gekommen mit dem Verkauf zu starten?

Hier kurz die Antworten auf diese Fragen:

Zu Frage 1:

Sie brauchen eine klar strukturierte Landingpage, eine Seite, die praktisch keinen weiteren Zweck verfolgt, als a) den Besucher zum Verbleiben auf der Seite zu bringen (Sie erinnern sich an die 3-7 Sekunden?) und die dann b) zum Eintrag in Ihren E-Mail-Verteiler auffordert.

Als Anreiz geben Sie im Gegenzug zu dem Eintrag ein kleines Geschenk her, z.B. eine Checkliste, ein kleines E-Book oder Sie bieten ein 15-minütiges Gratis-Telefongespräch an, je nachdem in welcher Branche Sie tätig sind und was am besten zu Ihrer Zielgruppe passt.

Zu Frage 2:

Sie brauchen eine etablierte Software-Lösung, die Ihnen einen sogenannten Autoresponder zum Versenden der automatisierten E-Mail-Serien sowie ein Newsletter-System von „normalen“ Newsletter-Mails bietet.

Wie Sie genau E-Mail-Serien z.B. umsetzen oder schicke Newsletter erstellen, das hängt natürlich von der jeweiligen Software-Lösung ab.

Zu Frage 3:

Ein Stück weit hängt der beste Zeitpunkt a) von Ihrem Markt und Ihrer Zielgruppe ab und b) auch einfach vom Ausprobieren und Testen.

Etabliert hat sich ein Vorgehen in der Form VVVS. Jedes V steht dabei für Value = Wert, d.h. für eine E-Mail mit Mehrwert, mit reinem Inhalt (Content), ohne Verkauf.

Das S steht dann für Sale = Verkauf, also eine Mail, in der Sie konkret ein Produkt bewerben und verkaufen.

All das und noch viel mehr, erhalten Sie beim Lead-Motor!

Sie bekommen ein etabliertes Software-System, einen Formular- oder Landingpage-Generator, vorgefertigte Newsletter-Designs, vorgefertigte Geschenke (Whitelabel-E-Books) für den Eintrag in Ihren Verteiler, außergewöhnlichen Support und exklusives Coaching und noch vieles, vieles mehr!

Informieren Sie sich hier über den Lead-Motor!

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Nov 03

Nur jede zwanzigste E-Mail ist rechtskonform

– Studie analysiert E-Mail-Marketing großer Unternehmen
– Nur jede dritte Versicherung gewinnt online neue Kunden
– B2B-Unternehmen verzichten auf Leadgenerierung

Auch 31 Jahre nachdem die erste E-Mail in Deutschland ankam, haben Unternehmen noch Probleme mit dem neuen Medium. Eine groß angelegte Studie analysierte die E-Mail-Aktivitäten von 197 Unternehmen auf jeweils 50 Kriterien. Ergebnis: Auch der Beste erfüllte nur 80 Prozent der Anforderungen. Einen PDF-Download der Ergebnisse gibt es unter EmailStudie.de

Die von Absolit Consulting durchgeführte Untersuchung brachte erschreckende Mängel ans Licht. “Nur sieben Unternehmen erfüllten alle sechs Kriterien der Rechtskonformität” kritisiert Studienautor Torsten Schwarz. Zehn Prozent versäumen es, den Inhaber einer E-Mail-Adresse zu verifizieren (Double Opt-in). Nur ein Viertel der Unternehmen hat eine korrekte Anbieterkennzeichnung. Die Studie dokumentiert Best Practices und zeigt beispielhaft, wie Unternehmen vorgehen sollten.

Nicht nur rechtlich, auch werblich machen Unternehmen Fehler. Besucher einer Website sind potenzielle Kunden und Interessenten, die oft gerne ihre Kontaktdaten hinterlassen. Das ist bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen. Von den 197 untersuchten Firmen bieten nur 165 die Möglichkeit, Informationen zum Beispiel durch einen Newsletter anzufordern. 18 Prozent verstecken diesen Hinweis jedoch so geschickt, dass er nicht auf der Startseite auffindbar ist. Aber auch der Vorreiter der Leadgenerierung kommt nur auf 83 Prozent der Gesamtpunktzahl. Am besten ist hier der Handel, der im Schnitt 54 Prozent des Potenzials ausschöpft. Nur 35 Prozent der Versicherungen bieten auf der Homepage einen Newsletter an. B2B-Unternehmen bilden das Schlusslicht: Nur 21 Prozent der Möglichkeiten werden ausgeschöpft, um auf der Website neue Kunden direkt anzusprechen.

Auch beim Erstkontakt mit potenziellen Interessenten wird kein Fettnäpfchen ausgelassen. Bei einem knappen Viertel der Unternehmen erhält der interessierte Neukunde auch nach zwei Monaten noch keine einzige E-Mail. Nur dreißig Prozent haben eine spezielle Begrüßungsmail vorbereitet.

Dass immer mehr Menschen ihre E-Mails auf dem Smartphone lesen, scheint sich bei deutschen Unternehmen noch nicht herumgesprochen zu haben. Nur 46 Prozent sind gut lesbar. Bei 32 Prozent sollte man sich jedoch hüten, etwas anzuklicken: Dort ist die Landingpage nicht für Mobilgeräte optimiert. Einziger Lichtblick: 39 Prozent der Unternehmen versenden E-Mails, die heute schon auf der Apple-Watch einwandfrei lesbar sind.

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Sep 09

Immer mehr Verbraucher fallen auf Native Ads rein

New York (pte013/09.09.2015/12:30) – Konsumenten sind extrem schlecht darin, gesponserte Beiträge als solche zu erkennen, wie eine neue Befragung von Contently http://contently.com ergeben hat – und wenn sie den Reinfall bemerken, fühlen sie sich betrogen. Die Content-Marketing-Firma hat ihren Probanden 509 Native Ads vorgelegt, die auf verschiedenen Portalen erschienen – mit Ausnahme von “The Atlantic” und “The Onion” wurden die Werbeeinschaltungen aber auf keiner der Nachrichtenseiten zuverlässig identifiziert.

Quelle: Pressetext

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Mai 06

E-Mail-Marketing und worauf man achten sollte

„Sie werden dieses schockierende Geheimnis nicht glauben können…“, ein solche oder ähnliche Betreffzeilen sind der schlechteste Leseanreiz für E-Mails. Das zeigt eine Untersuchung von Return Path. Herausfordernde Titel, mit denen die Absender auf Klickfang gehen, ziehen bei der Kundschaft überhaupt nicht. Wenn ein Geheimnis angepriesen wird, wird die E-Mail um 8,7% seltener geöffnet als Benachrichtigungen mit ähnlichem Inhalt, jedoch ohne angebliche Geheimnisse im Betreff.

Den ganzen Beitrag finden Sie, wenn Sie auf die Quelle klicken.

Quelle: E-Mail-Marketing und worauf man achten sollte | onlinemarktplatz.de

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Okt 30

Erfolgreich im Internet

Mit den zwei Bänden Profi Strategien von Internetmillionären, herausgegeben von der e-Business-Unternehmensberatung.com, garantiert kein Problem. Hier lernen Sie die exklusiven Internettools und geheimen Strategien kennen, die aus ganz normalen Leuten innerhalb von 12 Monaten unabhängige e-Business Unternehmer gemacht haben. Keine leeren Versprechungen, sondern bewiesene und für jeden nachvollziehbare Erfolgsstrategien. Eine Investition, die ihr Leben verändert!

Für weitere Informationen klicken Sie hier.

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Apr 16

Mehr Umsatz durch weniger Werbung.

Glauben Sie nicht? Lesen Sie weiter.

Wie ich in letzter Zeit festgestellt habe, versuchen viele Webmaster mit der Schaltung von noch mehr Werbung, endlich Geld zu verdienen. Ein Popup jagt das andere, ein Layer geht nach dem anderen auf und eine Website wird noch im Iframe geladen. Schön bunt die Homepage. Die Information oder das Produkt findet man in den seltensten Fällen. Also, klick aufs rote Kreuz und weg ist der Besucher. Der kommt bestimmt auch nicht wieder.

Nach dem Grundsatz “Weniger ist mehr”, schreiben Sie bald wieder schwarze Zahlen. Eine Werbeschaltung genügt in der Regel. Wenn diese vom Inhalt her auch noch passend zur Homepage ist, wird die Werbung auch beachtet.

Fazit: Besucher, die das finden, was Sie suchen kommen auch mal wieder.

PS: Spielen Sie doch mal Besucher Ihrer eigenen Homepage.

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Feb 26

Praxistipps Marketing Automation als kostenloses eBook

– Automatisierung erfasst jetzt auch das Marketing

– Gratis-eBook: 21 Unternehmen plaudern aus der Praxis

– Torsten Schwarz bringt neue Praxistipps heraus

Besonders beim Eventmanagement oder bei Mailings kann mit weniger Aufwand mehr erreicht werden. 21 Unternehmen berichten, wie Marketing Automation in der Praxis umgesetzt wird. Das 52-seitige eBook steht kostenlos zum Download bereit.

Im Marketing gibt es noch viele Prozesse, die effizienter gehandhabt werden könnten. Hier verraten innovative Unternehmen an konkreten Beispielen ihre Strategie. Brille24, E-Plus, ING, Payback, Tegut und Uvex zeigen, wie sie das Marketing automatisiert haben.

Vergleichbar mit der industriellen Revolution verändert sich jetzt die Arbeit auch im Dienstleistungssektor. Neue Technologien führen zu einer bisher nicht gekannten Steigerung der Effizienz. Die digitale Vernetzung im „Internet der Dinge“ führt zur Industrie 4.0. Maschinen, Produkte & Prozesse können sich bald selbst konfigurieren, optimieren und diagnostizieren. Demnächst gibt der Bürostuhl nach Rücksprache mit der Smartwatch Tipps gegen Rückenschmerzen.

In dem eBook beschreiben 21 Unternehmen, wie Marketing Automation und datengetriebenes Marketing in der Praxis aussehen. An konkreten Beispielen verraten innovative Unternehmen ihre Strategie. Besonders beim Eventmanagement oder bei Mailings kann mit weniger Aufwand mehr erreicht werden. Unternehmen wie Brille24, E-Plus, ING, Payback, Tegut und Uvex zeigen, wie sie durch Automatisierung ihre Marketing-Effizienz verbessert haben.

Mit der Buchreihe "Praxistipps" liefert der Autor Torsten Schwarz seit über zehn Jahren Fallbeispiele aus Unternehmen. "Konkret zu sehen, wie andere es machen, macht Anwendern die Umsetzung leichter" meint der Online-Experte.

Quelle: Absolit

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